SPD Stadtratsfraktion besucht Coca-Cola

 
Foto: Bernd Lynack
 

Die SPD Stadtratsfraktion hat im Rahmen ihrer Besuchs- und Besichtigungsreihe von heimischen Firmen den Coca-Cola Produktionsstandort in Hildesheim-Bavenstedt, einen der größten in Deutschland, besucht. Seit fast 30 Jahren ist Coca-Cola in Hildesheim ansässig und mittlerweile der zweitgrößte Arbeitgeber mit über 550 Mitarbeitern vor Ort. Das Unternehmen, dessen deutscher Hauptsitz in Berlin ist, hat somit eine große wirtschaftliche Bedeutung für Hildesheim.

 

Arbeitstechnisch erfolgen am Standort Hildesheim die Abfüllung und der Vertrieb der Getränke. Es werden dort vier Produktionslinien (Abfülllinien) vorgehalten. Erst 2016 sind in eine neue, moderne Produktionslinie 15 Mio. Euro investiert worden. 60.000 Einwegpfand-Flaschen (0,5 L-Pet) pro Stunde bzw. 960.000 am Tag werden damit produziert. Bei den bereits vorhandenen drei Produktionslinien handelt es sich um Mehrweg-Produktionslinien.

In den vergangenen Jahren ist die Niederlassung immer wieder ausgebaut worden. Das spricht eindeutig für den Standort Hildesheim. Neben den bekannten Produkten Cola, Fanta, Sprite und Mezzo Mix stellt das Unternehmen noch weitere Markenprodukte, vor allem alkoholfreie Produkte her. U. a. gehören die VIO Produkte und das Mineralwasser Apollinaris dazu. Ebenso wird ein eigenes Kaffeeprodukt angeboten. Diese große Bandbreite war für die meisten Fraktionsmitglieder neu. Produziert werden 17 Millionen Kisten pro Jahr in unterschiedlichen Flaschenvolumen und Kartonagen. Das Absatzvolumen betrug in Deutschland 2016 3,9 Milliarden Liter. Für 2017 wird ein noch höherer Absatz prognostiziert.

Ergänzend zu diesen Informationen erhielt die Besuchergruppe noch weitere interessante allgemeine Infos über das Weltunternehmen Coca-Cola. Neben einer einweisenden Informationsstunde stand noch eine Betriebsbesichtigung an. Der Schwerpunkt wurde dabei auf die Produktionslinien gelegt. Der Betriebsleiter Herr Scheerschmidt und der Kommunalreferent Herr Stürcken begleiteten die Fraktion während ihres Rundgangs. Wie erwartet war es ein sehr angenehmer und interessanter Besuch. Coca-Cola gilt nicht umsonst als Deutschlands Getränkeunternehmen Nr. 1, das wurde mehr wie deutlich.

 
 
    Bürgergesellschaft
 

 


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